Satzung

Tischtennis-Club 98 Hain-Gründau e.V.

 

 

 

§ 1       Name, Sitz und Geschäftsjahr

 

1 .     Der Verein führt den Namen Tischtennis-Club 98 Hain-Gründau (TTC Hain-Gründau) und hat seinen Sitz in Gründau, Ortsteil Hain-Gründau. Er wurde am 15.05.1998 gegründet und ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Gelnhausen eingetragen.

 

2.      Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

 

 

§ 2       Zweck

 

1.             Der Verein hat vornehmlich folgenden Zweck:

 

         a.) Sport, insbesondere Tischtennissport zu pflegen und dessen ideellen Charakter zu wahren,

         b.) Die sportliche Förderung von Kindern und Jugendlichen und die Jugendpflege.

 

 

2.             Der Verein ist Mitglied des

 

         a.) Landessportbundes Hessen e.V.

         b.) des zuständigen Landesfachverbandes.

 

 

 

§ 3       Gemeinnützigkeit

 

         Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes >Steuerbegünstigte Zwecke< der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Es darf darüber hinaus keine Person durch Ausgaben, die dem Zwecke der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßige hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

 

 

 

§ 4       Farben und Auszeichnungen

 

1.      Die Farben des Vereins sind schwarz / rot.

 

2.      Jedes Mitglied hat das Recht zum Erwerb und zum Tragen des Vereinsabzeichens.

 

 

 

 

§ 5       Mitgliedschaft

 

1.             Der Verein führt als Mitglieder:

 

         a.) ordentliche Mitglieder

         b.) jugendliche Mitglieder bis 18 Jahre

         c.) Ehrenmitglieder

 

         Stimmberechtigt bei Mitgliederversammlungen sind die Mitglieder unter a.) und c.).

 

 

 

2.      Mitglied des Vereins kann jede unbescholtene Person werden.

 

3.      Der Antrag um Aufnahme in den Verein hat schriftlich zu erfolgen. Jugendliche im Alter unter 18 Jahren können nur mit schriftlicher Zustimmung des gesetzlichen Vertreters aufgenommen werden.

 

4.      Der Vorstand entscheidet über die Aufnahme. Die Aufnahme kann ohne die Angabe von Gründen abgelehnt werden.

 

5.      Die Aufnahme kann von einem ärztlichen Zeugnis abhängig gemacht werden.

 

6.      Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, durch freiwilligen Austritt, oder durch Ausschluss von Seiten des Vorstandes.

         a.) Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Anzeige an den Vorstand.

b.)  Der Austritt ist nur zum Schluss eines Quartals zulässig und ist spätestens 6 Wochen zuvor zu erklären. Erfolgt die Kündigung verspätet, so ist der Austritt erst zum nächstmöglichen Termin möglich.

c.)  Der Ausschluss eines Mitgliedes kann nur durch den Beschluss des Vorstandes nach vorheriger Untersuchung der Gründe erfolgen. Vor der Entscheidung ist dem Mitglied ausreichend Gelegenheit zu seiner Rechtfertigung zu geben.

 

         Der Ausschluss ist zulässig:

 

·         wegen gröblicher Verstöße gegen die Interessen des Vereins, gegen die Anordnungen des Vorstandes oder gegen die Vereinskameradschaft,

·         wegen schwerer Schädigung des Ansehen und der Belange des Vereins,

·         durch Streichung aus dem Mitgliederverzeichnis, wenn ein Mitglied 9 Monate mit der Entrichtung der Vereinsbeiträge in Verzug ist und trotz erfolgter schriftlicher Mahnung diese Rückstände nicht bezahlt oder sonstige finanzielle Verpflichtungen dem Verein gegenüber nicht erfüllt hat.

 

7.      Beim Ausscheiden aus dem Verein erlischt jeder Anspruch auf das Vereinsvermögen.

 

 

 

 

§ 6       Organe des Vereins

 

Die Organe des Vereins sind:

 

a.) die Mitgliederversammlung,

b.) der Vorstand.

 

 

 

§ 7       Mitgliederversammlung

 

1.      Die ordentliche Mitgliederversammlung soll in den ersten halben Jahr des Kalenderjahres stattfinden.

 

2.      Die Mitgliederversammlungen sind vom Vorstand schriftlich unter Angabe der Tagesordnung und unter Einhaltung einer Frist von mindestens 2 Wochen einzuberufen. Die Tagesordnung wird vom Vorstand bestimmt.

 

3.      Der Mitgliedsversammlung sind folgende Aufgaben vorbehalten:

 

a.) Entgegennahme und Genehmigung des Geschäftsberichtes des Vorstandes und des Rechnungsabschlusses,

b.)  Entlastung des Gesamtvorstandes,

c.)  Die Bestellung und Amtsenthebung der Mitglieder des Vorstandes,

d.)  Die Beschlussfassung über Satzungsänderungen,

e.)  Die Beratung und die Beschlussfassung über sonstige auf der Tagesordnung anstehende Fragen.

 

4.      Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.

 

5.      Die Abstimmung erfolgt durch einfaches Handzeichen. Die Mitgliederversammlung kann auch eine andere Art der Abstimmung beschließen. Ein Antrag ist angenommen, wenn er die einfache Stimmenmehrheit erhält. Stimmengleichheit gilt als Ablehnung des Antrages. Ungültige Stimmen bzw. Stimmenthaltungen werden nicht mitgezählt. .

 

6.      Sind Satzungsänderungen erforderlich, ist eine Stimmenmehrheit von der erschienenen, zur Auflösung des Vereins eine solche von 4/5 der erschienenen, gültig abstimmenden Mitglieder erforderlich.

 

7.      Gültige Beschlüsse, ausgenommen solche über einen Antrag auf Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung, können nur zur Tagesordnung gefasst werden.

 

8.      Finden Neu- oder Ergänzungswahlen statt, erfolgt die Abstimmung Schriftlich. Es ist derjenige gewählt, der mehr als die Hälfte der abgegebenen Stimmen erhalten hat. Stimmen, deren Ungültigkeit der Vorsitzende der Versammlung feststellt, gelten als nicht abgegeben. Hat niemand mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten, so findet eine Stichwahl zwischen denjenigen statt, die die meisten Stimmen auf sich vereint haben. Gewählt ist derjenige, der in der Stichwahl die meisten Stimmen erhält; bei Stimmengleichheit entscheidet das vom Vorsitzenden der Versammlung zu ziehende Los. Ober die Verhandlungen und Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom dem versammlungsleitenden Vorsitzenden zu unterzeichnen ist.

 

g.      Anträge aus der Reihe der Mitglieder sind mindestens sieben Tage vor Zusammentritt der ordentlichen Mitgliederversammlung dem Vorstand schriftlich mit kurzer Begründung einzureichen. Gehen die Anträge später ein, können sie u.U. als Dringlichkeitsantrag behandelt werden, die nur von der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit anerkannt werden können.

 

10.     Der Vorstand entscheidet nach pflichtgemäßem Ermessen, ob fristgemäß gestellte Anträge auf die Tagesordnung gesetzt werden. Sie müssen es, wenn sie die Unterstützung von mindestes 1/3 der Vereinsmitglieder haben.

 

11.     Die Einberufung außerordentlicher Mitgliederversammlungen erfolgt durch den Vorstand. Der Vorstand ist dazu verpflichtet, wenn es das Interesse des Vereins erfordert, oder wenn die Berufung von einem Drittel aller Mitglieder schriftlich unter der Angabe des Zwecks und des Grundes vom Vorstand verlangt wird.

 

12.     Eine von der Vereinsminderheit ordnungsgemäß beantragte außerordentliche Mitglieder-versammlung muss spätestens vier Wochen nach Zugang des Ersuchens an den Vorstand einberufen werden. Die Tagesordnung ist mit einer Ladungsfrist von zwei Wochen schriftlich den einzelnen Vereinsmitgliedern mitzuteilen. Im übrigen gelten für die außerordentliche Mitgliederversammlung die Bestimmungen für die außerordentliche Mitgliederversammlung entsprechend. In jeder kann jedoch nicht die Änderung des Vereinszwecks oder die Auflösung des Vereins beschlossen werden.

 

 

 

 

§ 8       Der Vorstand

 

1 .     Der Vorstand besteht aus der/ dem

 

         1. Vorsitzenden

         2. Vorsitzenden

         Kassenwart/ in

         Schriftführer/ in

 

2.             Der Vorstand kann bei Bedarf erweitert werden.

         Er besteht dann aus der/dem

 

         1. Vorsitzenden

         2. Vorsitzenden

         Kassenwart/ in oder Vertreter/ in

         Schriftführer/ in

         Pressewart/ in

         Sportwart/ in

         Jugendwart/ in oder Vertreter/ in

         Gerätewart/ in

         Sprecher/ in des Vergnügungsausschusses

 

3.      Der Vorstand beschließt über die Verteilung einzelner Aufgaben.

 

4.      Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind

         a.) 1. Vorsitzender

         b.)2. Vorsitzender

         c.) Kassenwart/ in oder Vertreter/ in

         d.) Schriftführer( in

         Hiervon sind jeweils zwei gemeinsam zur Vertretung des Vereins

         berechtigt.

 

5.      Die Mitglieder des Vorstandes werden durch die Mitgliederversammlung auf die Dauer von jeweils zwei Geschäftsjahren per einfachem Handzeichen gewählt, bei zwei oder mehreren Bewerbern, wird in geheimer Wahl gewählt. Sämtliche Vorstandsmitglieder bleiben auch nach dem Ablauf ihrer Amtszeit bis zur Neuwahl im Amt. Sämtliche Vorstandsmitglieder sind ehrenamtlich tätig.

 

6.      Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus, so ist eine außerordentliche Mitgliederversammlung zur Durchführung einer Ersatzwahl zu berufen. Das Amt des so gewählten Vorstandsmitgliedes endet mit der Durchführung der von der Mitgliederversammlung vorzunehmenden Neuwahl des Vorstandes. Eine Ersatzwahl kann unterbleiben, wenn der Vorstand trotz Ausscheidens eines Mitgliedes beschlussfähig geblieben ist.

 

7.      Außer durch Tod und Ablauf der Wahlperiode erlischt das Amt eines Vorstandsmitgliedes mit dem Ausschluss aus dem Verein, durch Amtsenthebung und Rücktritt. Die Mitgliederversammlung kann jederzeit den gesamten Vorstand oder einzelne seiner Mitglieder ihres Amtes entheben. Die Vorstandsmitglieder können jederzeit schriftlich ihren Rücktritt erklären. Die Rücktrittserklärung ist an ein Vorstandsmitglied, im Falle des Rücktrittes des gesamten Vorstandes an die Mitgliederversammlung zu richten. Der Rücktritt wird erst mit Wahl (bzw. Zuwahl) eines Nachfolgers wirksam.

 

8.      Dem Vorstand obliegt die Leitung des Vereins. Er ist für alle Aufgaben zuständig, die nicht durch die Satzung einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. In seinen Wirkungskreis fallen insbesondere folgende Angelegenheiten:

 

a.)  Die Durchführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlungen,

b.)  Die Erstellung des Jahresvoranschlages, sowie die Abfassung des Geschäftsberichtes und des Rechnungsabschlusses,

c.)  Die Vorbereitung der Mitgliederversammlung,

d.)  Die Einberufung und Leitung der ordentlichen und der außerordentlichen Mitgliederversammlungen,

e.)  Die ordnungsgemäße Verwaltung und Verwendung des Vereinsvermögens, letzteres mit Ausnahme des Vereinsendes,

f.)   Die Aufnahme und Streichung von Vereinsmitgliedern,

g.)  Die Anstellung und Kündigung von Angestellten des Vereins.

 

9.      Der 1. Vorsitzende vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich In allen Vereinsangelegen-heiten (§26Abs.II BGB), soweit erforderlich nach Maßgabe der Beschlüsse der Mitgliederversammlung.

 

10.     Der 1. Vorsitzende führt den Verein in der Mitgliederversammlung und im Vorstand. Bei Gefahr im Verzug, ist er berechtigt, auch in Angelegenheiten, die in den Wirkungskreis der Mitgliederversammlung oder des Gesamtvorstandes fallen, unter eigener Verantwortung selbständig Anordnungen zu treffen und die Rechtsgeschäfte abzuschließen, diese bedürfen jedoch der nachträglichen Genehmigung durch das zuständige Vereinsorgan.

 

11.     Ist der 1. Vorsitzende verhindert, wird er durch den 2. Vorsitzenden vertreten. Im Innenverhältnis darf der 2. Vorsitzende von seiner Vertretungsmacht nur dann Gebrauch machen, wenn der1. Vorsitzende tatsächlich oder rechtlich behindert ist. Im Verhältnis nach außen ist die Vertretungshandlung jedoch auch dann gültig, wenn ein Verhinderungsfall nicht vorgelegen haben sollte.

 

12.     Der Schriftführer unterstützt den Vorstand bei der Erledigung der Vereinsgeschäfte. Ihm obliegt die Führung der Protokolle in den Mitgliederversammlungen und Vorstandssitzungen.

 

13.     Dem Kassenwart obliegt die ordnungsgemäße Führung der Bücher, Unterlagen, die die Kassengeschäfte des Vereins betreffen.

        

14.     Die Aufgaben des erweiterten Vorstandes, werden vom Vorstand festgelegt.

 

 

 

 

§ 9       Mitgliedschaftsrechte

 

1 .     Jedes Mitglied ist berechtigt, an der Willensbildung im Verein durch Ausübung des Antrags-, Diskussions- und Stimmrecht in der Mitgliederversammlung teilzunehmen. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Eine Übertragung des Stimmrechtes auf andere Personen ist nicht zulässig.

 

2.      Alle Mitglieder sind ferner berechtigt, an allen sonstigen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen und die Einrichtungen des Vereins zu benutzen. Jedes Mitglied kann in allen Abteilungen des Vereins Sport betreiben. Den Anweisungen des jeweiligen Sport- oder Abteilungsleiters hat jedes Mitglied Folge zu leisten. Die Mitglieder sind verpflichtet, sich für den Verein oder seiner Unterabteilung von dem Vereinsvorstand vorgeschriebene Vereinskleidung zu beschaffen.

 

3.      Die Mitglieder des Vereins sind weiter verpflichtet, die Interessen des Vereins nach Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, wodurch das Ansehen und Zweck des Vereins gefährdet werden könnte. Die Mitglieder, auch Ehrenmitglieder haben die jeweils gültige Vereinssatzung und die Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten. Jeder Wechsel des Wohnortes ist dem Vorstand unverzüglich anzuzeigen.

 

 

 

 

§ 10    Ordnungsmaßnahmen

 

Wegen schuldhaften Verstoßes gegen die Bestimmungen dieser Satzung

und gegen Anordnungen der Vereinsorgane, ist der Vorstand berechtigt,

folgende Ordnungsmaßnahmen über die Mitglieder zu verhängen:

 

1. Verweis

 

2. Ordnungsgeld bis zu 100 Euro.

 

3. Ausschluss aus dem Verein.

 

Jeder Ordnungsbescheid ist dem betroffene Mitglied mittels eingeschriebenem Brief zuzustellen.

 

 

 

 

 

§ 11    Kassenprüfer

 

         Den Kassenprüfern, die in der ordentlichen Mitgliederversammlung gewählt werden, obliegt die Prüfung der Buchungsvorgänge und Belege auf Richtigkeit und Vollständigkeit auf der Grundlage der Beschlüsse der Mitgliederversammlung und des Vorstandes, sowie die Prüfung des Jahresabschlusses.

 

 

 

 

§ 12    Mitgliedsbeitrag

 

1.      Der Verein erhebt zur Erfüllung seiner Aufgaben eine Aufnahmegebühr, Beiträge und für besondere Leistungen Gebühren, die durch die Mitgliederversammlung festgesetzt werden.

 

2.      Die Aufnahmegebühr darf den im Gründungsprotokoll

         festgesetzten Betrag nicht unterschreiten.

 

3.      Das Beitragsjahr beginnt im Monat Mai und endet mit Ablauf

         des Monats April des nachfolgenden Jahres.

 

 

 

 

§ 13    Jugendarbeit

 

         Im Verein soll eine Jugendgruppe gebildet werden, die von einem Jugendwart geführt wird. Der Jugendwart gehört dem Vorstand an und wird von der ordentlichen Mitgliederversammlung gewählt.

 

 

 

 

§ 14    Auflösung

 

1.      Über die Auflösung des Vereins oder die Änderung des Vereinszweckes, kann nur beschlossen werden, wenn der Vorstand oder 1/3 der Mitglieder dies beantragt und die Mitgliederversammlung mit 4/5 der Mehrheit der erschienenen Mitglieder entsprechend beschließt, und zwar nach ordnungsgemäßer Einberufung der Mitgliederversammlung unter Angabe des Antrages und seiner Begründung, nach Erfüllung aller Verbindlichkeiten.

 

2.      Im Falle der Auflösung des Vereins, sind die im Amt

         befindlichen Vorstandsmitglieder, die Liquidatoren.

 

3.      Das zum Zeitpunkt der Vereinsauflösung nach Erfüllung alter Verbindlichkeiten vorhandene Vermögen, fällt an die Gemeinde Gründau, mit der Maßgabe, dass es nur für gemeinnützige Zwecke des Tischtennissports in Gründau Verwendung finden darf.

 

 

 

 

 

 

 

 

Beschlossen in der Gründungsversammlung am 15.05.1998.

 

63584 Gründau, OT Hain-Gründau, den 15.05.1998